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So wurde der SVB zum
SV Buckenhofen e.V.

Von allen Anfängen an 1960 - 1969 1970 - 1979
1980 - 1989 1990 - 1999 2000 - 2010

Die Geschichte des SV Buckenhofen von Anfang an

Die Geburtsstunde

Mit der Wahl von Benno Lauger zum ersten und Anton Höhlein zum zweiten Vorstand erblickte am 1. Januar 1946 im alten Sportlokal Dresel, im Kreise zahlreicher Sportfreunde der im Jahre 1932 aus finanziellen Schwierigkeiten wieder aufgelöste und 1939 den Wirren des zweiten Weltkrieges erlegene Sportverein Buckenhofen, erneut das Licht der Welt.

Der Sportbeauftragte des Kreises Forchheim Hans Friedrich nahm den neuen Verein in den Sportbund auf. Bei der damaligen Militärregierung - in den Nachkriegsjahren notwendig - und beim Landratsamt gingen die entsprechenden Anträge um Genehmigung ein, um am 21.10.1946, die vom örtlichen Sicherheitsoffizier und vom 1. Vorsitzenden des Kreisjugendkomitees erteilte Lizenz zu erhalten.

Bereits Ostern 1946 hielt der Verein sein erstes Pokalturnier ab und ein reger Sportbetrieb entwickelte sich.

Neben den Kickern etablierte sich um die Jahreswende 1949/50 eine Damenturnabteilung, der sich später noch eine Tischtennis- und Theatergruppe anschloss.

Im Juni 1956 feierte der SV Buckenhofen im festlichen Rahmen das 10jährige Vereinsbestehen, verbunden mit der Weihe der neuen Vereinsfahne. Die Patenschaft übernahm der FC Germania Forchheim. In den 50er und 60er Jahren entwickelte sich eine rege Vereinstätigkeit. Der SVB nahm an vielen Festakten der umliegenden und ortsansässigen Vereine der Gemeinde Buckenhofen - z.B. Fahnenweihen, Oster- und Pfingstpokalturnieren, etc. - stets mit einer großen Abordnung teil.

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1960 - 1969

Geselligkeit wurde bei den Sportlern immer groß geschrieben, die auch in Form von Ausflügen, Vereinsfeiern, Gestaltung der "Kerwa" (Betzen austanzen - Gögä ausschlogn) und ähnlichen Geschehnissen gepflegt wurde. Die DJK Sparta Pautzfeld wählte im Jahre 1962 anläßlich ihrer Fahnenweihe den Nachbarverein SV Buckenhofen zum Paten.

Auf sportlichem Sektor waren Höhen und Tiefen zu verkraften. Die 1. Fußballmannschaft konnte Meisterschaften feiern, musste aber auch Abstiege hinnehmen. 1963 konnte zum Beispiel die C-Klassenmeisterschaft errungen werden.

Mangels Nachwuchs konnte der SV Buckenhofen keine eigenständige Schülermannschaft (D-Jugend) zum Spielbetrieb melden und musste 1964 mit dem Patenverein FC Germania Forchheim eine Fusion eingehen. Diese Elf errang damals den VizeBezirksmeistertitel, nachdem sie erst im Endspiel in Bubenreuth vom Nachwuchs des 1. FC Nürnberg gebremst wurde.

Ein Team im A-Jugendbereich zu stellen war der SVB über Jahre hinweg nicht im Stande. Erst 1967 gründete man eine neue Jugendabteilung, nachdem viele Akteure zu diesem Zweck von anderen Vereinen wieder "heimgeholt" wurden.

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1970 - 1979

Aus dem A-Jugend-Team entwickelte sich der Stamm derer, die 1970 die C-Klassenmeisterschaft und damit den Aufstieg in die B-Klasse erreichten. Drei Jahre später stieg man nach der Meisterschaft in der B-Klasse in die A-Klasse auf. Währenddessen hatte sich das Team kaum verändert.

Durch die Neueinrichtung zweier Frauengymnastikgruppen im Jahr 1972 verzeichnete der Verein einen enormen Mitgliederaufschwung.

Mitglieder 1971: 191
Mitglieder 1974: 364

Am 10. und 11. Juli 1971 feierte der SV Buckenhofen seinen 25. Geburtstag.

Ab dem Jahr 1972 nahm man die ersten Bemühungen zur Errichtung einer neuen Sportanlage auf. Nach langem, zähen Ringen konnten alle Grundstückseigentümer zufriedenstellend abgefunden werden. Mit enormen Arbeitseinsatz einiger Vereinsmitglieder konnten die beiden Rasenspielfelder erstellt, 1975 eingeweiht und ihrer Bestimmung übergeben werden. Nach Vollendung dieses Abschnitts ging es mit Elan an die Planung und den Bau eines Sportheims mit Gaststätte. Die festliche und feierliche Einbweihung des neuen Gebäudes erfolgte am 15. Juli 1977. Ein beachtliches Werk mit viel Fleiß und Schweiß war entstanden.

Die 1. Fußballmannschaft kämpfte gegen den Abstieg und musste nach hartnäckigem Widerstand den bitteren Weg in die B-Klasse und den weiteren Krebsgang in die C-Klasse antreten.

1979 begann eine Kindergruppe unter der Leitung von Herbert Gumbmann in der Buckenhofener Schulturnhalle mit dem Üben in den Disziplinen Ballfangen und Ballwerfen. Daraus entwickelte sich mit der Zeit die Handballabteilung. Seit eh und je wird hier Jugendarbeit groß geschrieben.

Ein weiterer Beweis für gute Jugendarbeit des Vereins zeigt sich in der 1978 aufgebauten Kinderturnabteilung. In mehreren Gruppen werden die Kleinsten zur sportlichen Betätigung hingeführt.

1979 erlangte die erste Fußballmannschaft erneut den Titel des C-Klassenmeisters. Ab sofort spielte der SVB also wieder in der B-Klasse Fußball.

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1980 - 1989

Rasch entwickelte sich die Handballabteilung. Im Februar 1982 fand das überhaupt erste Spiel einer Buckenhofener Handballmannschaft bei einem Turnier in Erlangen statt. Im darauffolgenden September nahm der SVB erstmals an einer Spielrunde teil. Schon ein Jahr später konnte der Verein zwei Teams für die Spielrunden melden. Neben einer D-Jugend war auch eine E-Jugend in ihrer neu gegründeten Liga tätig. Am 17. Juli 1983 veranstaltete die SVB-Handballabteilung das erste Handballturnier für D-Jugendmannschaften. In einem Viererfeld wurde das heimische Team guter Zweiter. Bald stellten sich auch die ersten Erfoge ein. Gleich im ersten Anlauf wurde die E-Jugend im März 1983 Vizemeister der Kreisliga.

Beim Handballtag im April 1984 stellte der SVB seine erste AH-Mannschaft vor. Sie setzte sich aus meist handballunerfahrenen Vätern der handballspielenden Kinder zusammen. Den nächsten Meilenstein setzte die D-Jugend (Jahrgang 1972/73) der Saison 1983/84. Sie schaffte die Sensation und wurde Meister der Kreisliga.

Im Frühjahr 1985 beschlossen einige Herren des Vereins, dass Gymnastik nicht nur dem weiblichen Geschlecht zur Körperertüchtigung dient und riefen eine Herrengymnastikgruppe ins Leben. Somit konnte das Breitensportangebot des Vereins um ein Weiteres vergrößert werden.

Im März 1985 besuchte man einer Einladung folgend die D-Jugend des Zweitligisten SG Leutershausen. Die kleinen Handballer hatten da die Gelegenheit ein Handballspiel der besonderen Art zu sehen. An dem Abend spielten die Männer der SG im Duell mit dem damaligen Spitzenreiter Günzburg.

Auf Grund der Vielseitigkeit des gemeinnützigen Vereins ist die Mitgliederzahl stetig gestiegen. Im Januar 1986 konnte der 1. Vorsitzende MdL Frau Irmgard Edle von Traitteur als 700. Vereinsmitglied begrüßen.

Auch bauliche Aktivitäten  mussten in den Jahren 1985/86 verrichtet werden. Die mit enormen Arbeitsaufwand verbundene Fertigstellung der Hofpflasterung und die Errichtung einer Gerätehalle waren die Höhepunkte der Projekte.

Der zum 40. Vereinsgeburtstag erstmals ausgespielte Rhein-Main-Donau-Pokal für E-Jugendmannschaften im Fußball und die nordbayerischen B- und C-Jugendhandballmeisterschaften setzten sportliche Akzente und stießen auf großes Interesse.

1987 war für die Handballer ein ziemlich erfolgreiches Jahr. Die E-Jugend (Jhrg. 1977/78) wurde Meister ihrer Klasse und die C-Jugend (Jhrg. 1973/74) schaffte erstmals den Aufstieg in die Bezirksliga. Mittlerweile war die Mannschaftszahl der Abteilung auf fünf gestiegen, dazu kamen noch die Minis. Im Jahr drauf konnte der SVB erstmals eine Männermannschaft für den Spielbetrieb melden. Von der DJK Eggolsheim und der SpVgg Jahn Forchheim wechselten die Akteuere zum SVB und schafften gleich auf Anhieb den Aufstieg aus der B-Klasse in die Kreisliga A. Ein weiterer Erfolg für die Handball-Jugend war der Aufstieg der B-Jugend in die Bezirksliga 1989 und die erneute Zugehörigkeit zu dieser Klasse ein Jahr später als A-Jugend.

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1990 - 1999

Bis zur Saison 1991/92 galten die SVB-Handballer als "Fahrstuhlmannschaft". Immer wieder fand man sich in der B-Klasse und stieg dann wieder auf. Von diesem Zeitpunkt an erntete man die Früchte jahrelanger guter Jugendarbeit. Seit dieser Saison spielten SVB-Eigengewächse mit in der Männermannschaft.

Eine Mutter-Kind-Gruppe wurde im Jahr 1990 bei der Gymnastikabteilung ins Leben gerufen und hatte von Beginn an großen Zustrom.

Auch bei den Fußballern konnte man sich leistungsmäßig verbessern und der schon fast gewohnten C-Klasse wieder den Rücken kehren, doch wehrte dieser Zustand nicht lange. 1992 konnte der Verein ein weiteres Jubiläum begehn, als die Damengymnastikgruppe ihr 20jähriges Bestehen feierte.

Neue Spieler bei der Ersten Mannschaft der Fußballer bescherten der Abteilung zwei Aufstiege in zwei Jahren. Erst schaffte man die Meisterschaft der C-Klasse 1994 und stieg im Jahr drauf als B-Klassenmeister 1995 in die A-Klasse Erlangen/Forchheim auf.

Aber auch die Handballer erreichten in dem Jahr 1994 ihren bisher größten Erfolg als sie im letzten Spiel der Aufstiegsrunde zur Bezirksliga aus schier aussichtsloser Tabellenposition im letzten Spiel gegen den 1. FC Hersbruck in einem denkwürdigen Match doch noch die Berechtigung für die Bezirksliga Mittelfranken erreichten. Gegen die schon sicheren Aufsteiger bot die Mannschaft eine ihrer wohl besten Leistungen sowohl bezüglich der Geschlossenheit, als auch auf die einzelnen Spielerleistungen bezogen. Seinen besten Handball-Tag in seinem Leben erwischte damals wohl Torhüter Michael Hahn, der mit einer unbeschreiblichen Leistung reihenweise gute Würfe des FC-Rückraumes um den Pfosten lenkte. Im schnellen Spiel nach vorne waren die wendigen Buckehofener Akteure den oft desorientiert wirkenden Gästen über legen und konnten über 10:3 mit einer 16:7 Führung in die Pause gehen. Auch nach dem Seitenwechsel schloss man nahtlos an die gute Leistung aus der ersten Hälfte an und siegte am Ende unerwartet deutlich mit 32:19. Dies bedeutete dann doch noch den nie mehr erhofften Aufstieg in die Bezirksliga Mittelfranken.
Den damaligen Kader bildeten: Siggi Bauer, Thomas Dutzel, Johannes Gumbmann, Michael Hahn, Roland Heidt, Fadil Kamberovic, Günter Knogler, Budimir Mikulic, Ekkehard Roepert, Michael Schriefer, Christoph Sümmerer und Stefan Walburg.

Doch musste man der Unerfahrenheit Tribut zollen und im Folgejahr nach nur kurzer Zugehörigkeit wieder absteigen.

Im ersten Jahr in der A-Klasse galten die SVB-Männer bei den Teams der A-Klasse als Geheimfavorit für einen oberen Tabellenplatz. Doch Verletzungspech warf die Mannschaft weit zurück, so dass man wie die Handball-Männer im Vorjahr 1996 wieder in die B-Klasse zurück musste.

1996 konnte der SVB sein 50-jähriges Bestehen feiern. Dies wurde ausgiebeig und im großen Rahmen einer ausgedehnten einwöchigen Sportlerkirchweih getan. Höhepunkt der Festlichkeiten war sicherlich der Festabend mit Stars wie Marianne & Michael oder Otti's Musikantenexpress.

Das Unternehmen A-Klasse war immer noch in den Köpfen der Fußballspieler und so schaffte man in der Spielrunde 1996/97 den sofortigen Wiederaufstieg. Seitdem hält sich die Fußball-Erste in der A-Klasse und hat in der laufenden Saison 1998/99 gute Chancen, diesmal ganz vorne dabei zu sein.

Die E-Jugend der Saison 1996/97 schaffte einen ganz besonderen Erfolg für die Handballer. Sie wurde nicht nur Kreismeister, sie schafften es auch über die gesamte Saison hin unbesiegt zu bleiben. Dieser Erfolg wurde ausgiebig gefeiert.

Im Juli 1997 gingen die Handballer online. Mit einer Homepage auf dem Server des Bürgernetzvereins Forchheim (FOnLine) war man mehr als zweieinhalb Jahre im WWW erreichbar. Am 28. Februar 1999 waren dann alle Vorbereitungen erledigt. Seit dem Zeitpunkt präsentiert sich der gesamte Verein im Internet unter seiner eigenen Adresse www.sv-buckenhofen.de . Markus Carra und Johannes Gumbmann brachten die Sache auf den Weg. Schnell wurden auf der Seite mehrere Zugriffe am Tag gezählt, dies steigerte sich dann merklich nach der Anmeldung bei verschiedenen Suchmaschinen.

Mit großen Erwartungen ging man bei den Handballern in die Saison 1997/98. Mit mehreren neuen Spielern, die den Weg über den Kanal vom VfB Forchheim zu uns gefunden hatten erhoffte man sich zum ersten Mal in der Geschichte der Abteilung den Titel des Kreismeisters. Dies gelang nach einer souverän abgeschlossenen Saison. Doch wollte man mehr, viele wollten den SVB wieder in der Bezirksliga Mittelfranken sehen. Doch scheiterte die Mannschaft in der Aufstiegsrunde und sie musste einen erneuten Anlauf in der neuen Spielzeit nehmen. 1998/99 erreichte man einen guten zweiten Platz hinter dem sehr souveränen Olympischen Gedanken Erlangen.

In der Fußballsaison 1998/99 erreichte die Männermannschaft des SVB ihren bisher größten Erfolg in der langen Vereinsgeschichte. Nach einer sensationellen Rückrunde in der Kreisliga Erlangen / Forchheim und dem abschließenden Tabellenplatz zwei hinter dem TSV Röttenbach, war man dazu berechtigt an der Aufstiegsrelegation zur Bezirksliga Mittelfranken-Nord teilzunehmen. Dort spielten neben unserer Mannschaft noch der SC Eckenhaid als Bezirksligateilnehmer, der 1. FC Hersbruck als Zweiter aus dem Pegnitzgrund und die SG 83 Nürnberg/Fürth als Zweiter aus dem Kreis Nürnberg. Hersbruck musste sich den Nürnbergern mit 3:0 geschlagen geben und der SV Buckenhofen gewann das erste Spiel gegen den dann ehemaligen Bezirksligisten SC Eckenhaid, so dass im Endspiel um den Bezirskligaaufstieg das Duell SV Buckenhofen gegen SG 83 Nürnberg/Fürth auf dem Programm stand. In diesem Endspiel merkte man bald, dass es eine Nervenschlacht werden würde. In der ersten Halbzeit waren die mittelfränkischen Gegner eindeutig die bessere Mannschaft, die aber aus ihren Vorteilen kein Kapital schlagen konnte. In Durchgang zwei waren die Spielanteile dann ausgeglichener und als Marco Postler nach 73 gespielten Minuten mit dem Kopf die 1:0 Führung besorgte, war der SVB-Jubel groß. Önder Hantal konnte in der 86. Minute sogar noch auf 2:0 erhöhen und damit den erstmaligen Aufstieg in die Bezirksliga endgültig sichern.
Im Aufstiegsspiel agierten: Christian Nauy, Christian deClerck, Michael Köhn, Bernd Seeberger, Klaus Pfeuffer, Michael Molls, Önder Hantal, Sonder Hantal, Huso Bajric, Gido Salihovic, Christoph Kauer, Ralf Mück, Marcos Postler und Jörg Neubauer.

Jetzt spielt der SVB zumindest ein Jahr in der Bezirksliga und kann sich dort auch halten, wenn das Verletzungspech nicht gerade in Buckenhofen halt macht.

Momentane Mitgliederzahl: 1040 (16.3.1999).

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Das Jahr 2000 und was danach kommt

Im Jahr 2000 gab es aus vielen Richtungen freudiges zu berichten. Hatte man noch zu Saisonbeginn der Bezirksliga Mittelfranken-Nord der Fußballer gehofft, die Mannschaft könnte die Klasse halten, wurde man doch sehr vom Positiven überrascht. Unter dem neuen Trainer Enzo Penna fand man den SVB schnell mit an der Tabellenspitze und dort konnte man sich festsetzen.

Bei den Handballern gab es einen Erfolg, wie es ihn noch nie gab und wahrscheinlich auch nicht mehr so schnell geben wird. Beiden Männermannschaften gelang die Meisterschaft, aber nicht nur das, beide Mannschaften hatten eine weiße Weste, sie hatten über die gesamte Saison hinweg nicht einen Punkt abgegeben. Die Zweite schaffte es, in sechzehn Spielen immer zu gewinnen und in die Bezirksliga aufzusteigen, die Erste hielt sich gar in zwanzig Partien schadlos und agiert ab nächster Saison in der Bezirksoberliga. Dementsprechend wurde der größte Erfolg in der SVB-Handballgeschichte gefeiert. Die Mannschaften waren zum Oberbürgermeister der Stadt Forchheim geladen und durften sich auf mehreren Feiern immer wieder über den Erfolg freuen. Zu den beiden Mannschaften gehörten eine Menge Leute, die in vielen verschiedenen Funktionen an den Meisterschaften und Aufstiegen beteiligt waren.

Als Spieler agierten: Norman Bäthge, Siggi Bauer (TW und Captain), Florian Belohlavek, Markus Carra, Klaus Dambacher, Michael Durech, Matthias Engel (Coach der Ersten und selten Spieler), Peter Gerlach, Johannes Gumbmann, Michael Hahn (TW), David Hosang, Matthias Kestler, Günter Knogler, Michael Lang, Christian Lenkl, Frank Rosbigalle, Dirk Samel, Daniel Schade (TW), Oliver Schade, Joachim Schlenkrich, Thomas Schmidt, Manfred Schnell (Spielertrainer der Zweiten), Michael Schriefer, Johann Sinka, Hartmut Specht, Christoph Sümmerer, Bernd Uttenreuther, Stefan Walburg, Peter Weber (TW), Christian Wilfling und Sven Wirth. 

Funktionstätigkeiten vollbrachten großartigster Weise: Matthias Engel (Trainer), Herbert Gumbmann (konstante und großartige Presse), Klaus Heidt, Werner Knogler, Gerhard Schade (alle drei klasse Betreuer), Manfred Schnell (Trainer), Manfred Schriefer (Abteilungsleiter), Barbara Utzmann (Kampfgericht) und Norbert Wölfel (stellvertretender Abteilungsleiter).

Die Fußballer schafften bald den Aufstieg in die Bezirksoberliga und hatten mit der Marschroute, mit jungen, hungrigen und talentierten Spielern Erfolg zu haben, die richtige Taktik gewählt. Zwar musste man später wieder absteigen, doch auch unter dem neuen Vorstand, Edmund Knauer, konnte unter Trainer Norbert Frey die Rückkehr in die Bezirksoberliga geschafft werden, mit dem man zu dem Zeitpunkt 2005/2006 gar nicht rechnete. In der Saison 2006/2007, als das Ziel nur "Vermeidung des Abstiegs" lauten konnte, zeigte sich schnell, dass die gut harmonierende Mannschaft sich in der oberen Tabellenhälfte festsetzen könnte.

Bei den Handballern gab Matthias Engel später sein Amt als Trainer ab, ihm folgte der ehemalige ungarische Nationalspieler Johann Sinka nach, der mit den Handballern deren bisher größten Erfolg mit dem fünften Platz in der Bezirksoberliga erreichte. Nach drei Jahren wechselte der als Handball-Ikone zu bezeichnende Helmut Hofmann nach Buckenhofen. Mit einer deutlich personell veränderten Mannschaft konnte man regelmäßig die Klasse im Mittelfeld beenden. Ihn beerbte im März 2006 der als Trainer der A-Jugend und später der zweiten Mannschaft aufgerückte Dirk Samel als Verantwortlicher für die Männermannschaft. Er stellte einige Strukturen im SVB-Spiel um und konnte dem Buckipublikum immer wieder seine Auffassung von Handball zeigen, die durch einen offensiven Abwehrstil und kontrollierten Tempohandball geprägt ist.

Beide Männermannschaften erreichten in der Saison 2006/2007 den siebten Rang. Die Erste am Ende eines breiten und sehr ausgeglichenen Mittelfeldes, die Zweite nach längerer Abstiegsangst mit einem signifikanten Endspurt mit zwei deutlichen Siegen gegen den VfB und Amberg.

Besonders müssen aber die Damen des SVB erwähnt werden. Mit Verstärkungen aus der ehemaligen Heroldsbacher Mannschaft konnte eine schlagkräftige Truppe geformt werden. Im Jahr 2006 gewannen sie beim FinalFour im Endspiel gegen den Lokalrivalen VfB Forchheim den Bezirkspokal.

< Bezirkspokalsieger 2005/2006:
Tanja Bonengel, Jeanette Bauer, Sabine Glöckl, Martina Börner, Pia Weitzenfelder, Michaela Mergner, Kathrin Buschner, Martina Niedermeier, Trainer Siggi Bauer, Tina Glassl, Anja Messingschlager, Rebecca Meyer, Melanie Mackert, Alexandra Schnell.

Nach der Abwanderung zweier Leistungsträger sah es schlecht aus, den fünften Platz in der Bezirksoberliga wiederholen zu können. Doch die Damen von Trainer Siggi Bauer spielten eine souveräne Saison, die mit einem noch nie erreichten 3. Platz in der BOL endete. Auch in diesem Jahr schafften sie den Einzug in das Pokal FinalFour.

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Die Seiten wurden erstellt von Johannes Gumbmann
Seite zuletzt bearbeitet am 28 April, 2007